Posts Tagged ‘Meeresfruechte

30
Jan
09

fine food Art wie wir in Sizilien kochen

fine food art alta cucina siciliana povera

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eine Reise nach Sizilien bedeuted nicht nur eine Zeitreise es ist auch eine Reise der Sinne

Sizilien als Reiseland entdecken und erleben, nicht nur wegen seines wunderbaren Klimas, Geschichte bewußt sehen, sich die Köstlichkeiten der verschiedenen Regionen schmecken lassen, die Natur, das Licht, die Farben im Wechselspiel der Jahreszeiten sehen und genießen
Sizilien bietet viel mehr als nur Urlaub am Strand, obwohl man sich natürlich auch hervorragend in der Sonne räkeln kann. Sizilien bietet Kultur und Lebensart, fantastische Tauchgebiete Strände und nicht zu vergessen den den Etna. Wir stellen Sizilien als ein Urlaubsziel vor, das in seiner Reichhaltigkeit einzigartig ist. Wir zeigen Bilder aus Sizilien und Ausflugsziele, Städte und Stätten Siziliens, die Geschichte der Insel, das Klima und die Geodaten Siziliens, die Sizilianer und deren Küche und haben Rezepte in einem Kochbuch gesammelt. Informationen zur Anreise,Flügen Mietwagen, Autofähren und viele andere nützliche Tipps für Ihren Sizilienurlaub. Willkommen in Sizilien
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04
Jan
09

die Kueche Siziliens

Die sizilianische Küche von heute vereint die Kochkünste aller Vorfahren, Erbe vieler Jahrhunderte: Araber, Franzosen, Spanier, und all die zeitweiligen Herrscher über die Insel haben ihren Anteil an den Traditionen. Die Küche Siziliens ist kräftig und bodenständig, geprägt von den regionalen Produkten.

die Kueche Siziliens
die Kueche Siziliens

Zu den Spezialitäten Palermos gehören die «Pasta con le Sarde», Teigwaren mit Sardellensauce;  Messina ist für seine Zubereitungen von Stock und Schwertfisch berühmt;  in Trapani herrscht Thunfisch vor, und Catania ehrt Bellini mit «Spaghetti alla Norma»: Spaghetti mit würziger Tomatensauce und ausgebackenen Auberginenscheiben, bestreut mit geriebenem Schafskäse. Überall verbreitet ist «Caponata», eine Vorspeise aus gebratenen Auberginenstücken in einer reichen Gemüsesauce: entlang der Küste und auf den Inseln werden stets fangfrische Fische und Meeresfrüchte in den klassischen italienischen Zubereitungsarten angeboten. Farsumagru ist ein gerollter Kalbs- oder Rinderbraten, der mit einer Masse aus Käse, Wurst, Fleisch und Eiern gefüllt ist. Ein beliebter Imbiß sind die «Arancini», kleine ausgebackene Bällchen, deren Teig aus Reis mit Erbsen, Eiern und Käse besteht. Der frühe Einfluß fremder Völker ist bei manchen Gerichten noch erkennbar. So ist beispielsweise in der Gegend von Trapani Couscous verbreitet, das hier im Gegensatz zu Afrika ausschließlich mit Fisch zubereitet wird. Die Liebe der Sizilianer zu den Süßspeisen stammt wohl von den Sarazenen. Die berühmtesten Leckereien der Insel sind Cannoli, mit Ricotta (Quark) und kandierten Früchten gefüllte Teigröllchen, und Cassata eine Schichttorte aus den gleicher Zutaten und Bisquit. Inzwischen wird aber auch eine Eistorte als Cassata angeboten. Überhaupt ist Eis eine sizilianische Erfindung. Angeblich schleckten die Insulaner schon im 6. Jahrhundert ihr Gelato. Eine Kaloriensünde wert sind auch Frutti di Martorana, Früchte aus bemaltem Mandel-(Marzipan-) Teig. >>>>>

24
Dez
08

Risotto alla Marinara, Risotto mit Meeresfruechten

Risotto alla Marinara, Risotto mit Meeresfruechten

Risotto alla Marinara, Risotto mit Meeresfruechten

Zutaten:
Risottoreis / Zwiebeln / Fischbrühe als Pulver
Knoblauch / Salz / Pfeffer / Olivenöl /
Tomatenstücke evtl. aus der Dose / tiefgerorene Frutti di Mare / Weißwein / Blattpetersilie
Zubereitung:
> Risotto nach Grundrezepte (Tips vorweg) vorbereiten
>anstatt der Gemüsebrühe bereiten Sie eine heiße Fischbrühe vor, garen den Risotto damit halb fertig und fügen dann etwas Tomatenstücke – frisch oder aus der Dose- hinzu
> den Risotto weitergaren bis er fast gar ist
> fügen Sie die bereits aufgetauten Frutti di Mare hinzu und lassen Sie alles noch ca.2-3 Min. köcheln
> kleingeschnittene Blattpetersilie über den fertigen Risotto streuen und dann servieren
dazu gehört dann ein spritziger sizilianischer Weißwein und dann kann man sich ganz wie in Sizilien fühlen.

17
Dez
08

Fisch in Teufels Kueche

WWF-Bericht deckt den zerstörerischen Hintergrund beliebter Fischgerichte auf

nicht alle Fischrezepte zerstoeren die Umwelt

nicht alle Fischrezepte zerstoeren die Umwelt

Rotbarsch mit Korallenpüree, Kahlschlag-Shrimps, Seezunge mit Schollenmüll, „Die letzten ihrer Art“ oder Armuts-Paella – so müssten typische Fischgerichte benannt werden, wenn man die ökologischen Kosten der Fischerei schon am Namen erkennen wollte. Dies geht aus dem heute veröffentlichten WWF-Bericht „Fisch in Teufels Küche“ hervor. „Viele Fischereien plündern und zerstören die Meere. Unser Bericht zeigt, was auf dem Teller nicht sichtbar ist“, so WWF-Expertin Heike Vesper.  

16,4 Kilogramm Fisch genießt jeder Deutsche im Jahr. Doch längst nicht jeder Fisch wird umweltverträglich gefangen. Weltweit gelten mehr als drei Viertel der Bestände als bis an ihre Grenzen ausgebeutet oder überfischt. Der WWF fordert die Verbraucher auf, beim Weihnachtseinkauf bevorzugt Fisch mit dem blauen Ökosiegel des „Marine Stewardship Council“ (MSC) zu kaufen. Über 300 Produkte mit dem MSC-Siegel sind bereits erhältlich.  

Verbraucher sollten laut WWF zum Beispiel auf Rotbarsch verzichten, dessen Bestand stark bedroht ist. Beim Fang dieses Tiefseefisches werden zudem Jahrtausende alte Kaltwasserkorallen zerstört. Tonnenschwere Grundschleppnetze zermalmen den wertvollen Lebensraum zu „Korallenpüree“. Der WWF fordert, die Tiefsee-Fischerei komplett einzustellen.   Eine schlechte Öko-Bilanz haben auch tropische Shrimps. Für die Zuchtanlagen von „Kahlschlag-Shrimps“ wurden an der südamerikanischen Pazifikküste hunderte Kilometer Mangrovenwälder abgeholzt. Beim Fang auf Jungtiere, mit denen die Aquakultur bestückt wird, gehen pro Krabbe etwa einhundert weitere Fische in die engmaschigen Netze. Keine andere Fischerei produziert mehr Beifang.  

Auch in der Nordsee sind die Nebenwirkungen der Fischerei enorm. „Wer Scholle, Seezunge oder Krabben isst, muss sich klar sein, dass in den Netzen ein Vielfaches an anderen Meerestieren verendet“, erläutert WWF-Expertin Vesper. So gehen zum Beispiel pro Kilo Seezunge auf dem Teller bis zu sechs Kilo Babyschollen wie Müll wieder über Bord. Und der arg dezimierte Kabeljaubestand leidet nicht nur unter den seit Jahren zu hohen Fangquoten der EU. Zusätzlich wird fast die Hälfte der Kabeljaumenge, die den Trawlern ins Netz geht, wieder weggeschmissen.  

Der Dornhai steht am Rand des Aussterbens. Ein Grund ist der Konsum von Schillerlocken, die aus dem kleinen Hai gewonnen werden. Die Fangmenge in der Nordsee ist aufgrund der massiven Ausbeutung seit Ende 1970er Jahre um 96 Prozent zurückgegangen. Ähnlich dramatische Folgen hat die Plünderung des Europäischen Aals. „Wer heute Aal oder Dornhai kauft, vergreift sich an den letzten ihrer Art“, so Vesper.  

85 Prozent des in Deutschland verzehrten Fisches wird importiert. Auf einer „Armuts-Paella“ finden sich typische Importfische wie Tunfisch, Tintenfisch, Sardine oder Makrele. Sie stammen beispielsweise aus westafrikanischen Gewässern, wo die Fangflotten der Industriestaaten die Meere auf Kosten der einheimischen Bevölkerung ausbeuten. „Unser Hunger nach Fisch nimmt den Armen die wichtigste Nahrungsquelle“, kritisiert die WWF-Expertin.  

„Wir sind noch weit von einer Lösung der Fischerei- und Umweltkrise in unseren Meeren entfernt“, bilanziert Heike Vesper. Als wichtigste Gründe für die Missstände nennt sie fehlende Kontrollen, zu hohe Fangquoten, zerstörerische Fanggeräte und fehlende Schutzgebiete.  

Ende dieser Woche entscheiden die EU-Fischereiminister in Brüssel über die Fangquoten in der Nordsee und im Nordostatlantik. Dabei könnte erstmals beschlossen werden, dass Trawler marktfähigen Fisch aus der Nordsee nicht mehr über Bord werfen dürfen, um sie durch profitablere Fänge zu ersetzen. Das wäre laut WWF ein erster Schritt, um die skandalöse Verschwendung in der Nordsee einzudämmen. Ziel müsse aber ein umfassendes Rückwurf-Verbot für alle EU-Gewässer sein, so die Umweltschützer.

22
Nov
08

Seppie -Tintenfisch- in Weisswein mit Tomaten

Seppie in Weisswein mit Tomaten

Seppie in Weisswein mit Tomaten

Zutaten:
Seppie ( Tintenfisch ) / Zwiebeln / Knoblauch / Tomaten aus der Dose / Salz +Pfeffer oder Peperoncino / Olivenöl / Blattpetersilie
Zubereitung:
> genügend Zwiebeln klein schneiden und kurz in Olivenöl anbraten
> Knoblauch kleingeschnitten kurz mitbraten
> Seppie kleinschneiden und mit etwas Salz mit in die Pfanne geben und weiterschmoren
>alles mit reichlich Weißwein ablöschen

> Tomatenstücke aus der Dose zufügen, weiter köcheln ca 15 Minuten bis die Seppie weich sind
> mit Salz und frisch gemahlenem Pfeffer oder Peperoncino abschmecken und mit etwas frischer Blattpetersilie servieren
Ulla und Gino wünschen Ihnen …Guten Appetit…
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kulinarische Sizilienreise Informationen

31
Okt
08

Spaghetti alla marinara

Spaghetti alla marinara

Spaghetti alla marinara

Zutaten:
Spaghetti oder Linguine
Frutti di mare(gibt es tiefgefroren)
Weißwein, Knoblauch, Salz und Pfeffer aus der Pfeffermühle
Olivenöl, Fischbrühe in Pulverform, Blattpetersilie
( Kirschtomaten )
Zubereitung:

In der Pfanne Knoblauch in Olivenöl kurz anbraten
( kleingeschnittene Kirschtomaten mitbraten )
>mit reichlich Weißwein ablöschen
>Fischbrühe dazu und 5 Min. köcheln
>Spaghetti in Salzwasser 5 Min. abkochen
>abgießen, mit in die Pfanne geben
>Frutti di mare hinzufügen und alles zusammen köcheln bis die Spaghetti gar sind,
>mit frischem Pfeffer verfeinern und mit Blattpetersilie servieren
Ulla und Gino wünschen Ihnen guten Appetit
dieses Rezept kann man mit oder ohne Tomaten zubereiten
es schmeckt beides gut

21
Okt
08

Tintenfischsalat – Insalata di Polpo-

Tintenfisch bevor wir Salat daraus machen

Tintenfisch bevor wir Salat daraus machen

Zutaten:
Tintenfisch / Stangen bzw. Bleichsellerie
Karotten / Knoblauch Salz + Pfeffer
Olivenöl / Zitrone / Blattpetersilie
Zubereitung:
> Tintenfisch in Salzwasser kochen bis er weich ist. Die Festigkeit ist allerdings ganz Ihrem Geschmack überlassen
> abkühlen lassen und in kleine Stücke schneiden
> Sellerie und Karotten in kleine Würfel oder Striefen schneiden, ein paar Knoblauchzehen ebenfalls zerkleinern
>alles zusammen in eine Schüssel geben und mit etwas Salz + Pfeffer, Zitrone und Olivenöl zu einem Salat mischen und zum Schluss mit kleingeschnittener Petersilie verfeinern. Den Salat kann man gerne ein paar Tage im Kühlschrank aufbewahren

Ulla und Gino wünschen Ihnen …Guten Appetit…




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