Posts Tagged ‘Fisch

30
Jan
09

Spaghetti mit Neonata

Neonata ist eine Fischform, die man wohl nur in Italien bekommt

es sind die frischgeschlüpften Sardinen die von der Konsistenz noch durchsichtig
sind und man bekommt es frisch hier in Sizilien im Januar und Februar

die Zubereitung ist einfach nur die Zutaten sind schwer zu finden
was also hier wie Ricotta aussieht ist Fisch

Spaghetti mit Neonata

Zutaten: für 2 Personen

180 gr.Tagliatelle oder Spaghetti /150 gr. Neonata

1/2 l Weisswein trocken / Fischfond in Pulverform

Olivenoel, Salz + Blattpetersilie

Zubereitung:

~ etwas Olivenoel in eine Pfanne geben den Weisswein dazu und etwas Fischfond

bei kleiner Flamme einkochen so dass der Sud leicht dicklich wird, eine Espressotasso voll Sud abnehmen und abkühlen lassen

~ die Neonata in einer Schüssel mit dem abgekühlten Sud mischen

~ den Weisswein Sud in der Pfanne wieder erhitztzen

~ die Spaghetti al Dente – bissfest- abkochen, abgiessen und mit in die Pfanne geben

~ die Neonata ueber die Spaghetti geben gut vermischen und bei kleiner Flamme circa noch 2 Minuten koecheln damit der Geschmack in die Pasta zieht und die Neonata nicht mehr roh ist

~ mit geschnittener Blattpetersilie vermischen und fertig ist ein aussergewoehnliches Pasta Gericht

UllaeGinO wuenschen guten Appetit

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04
Jan
09

die Kueche Siziliens

Die sizilianische Küche von heute vereint die Kochkünste aller Vorfahren, Erbe vieler Jahrhunderte: Araber, Franzosen, Spanier, und all die zeitweiligen Herrscher über die Insel haben ihren Anteil an den Traditionen. Die Küche Siziliens ist kräftig und bodenständig, geprägt von den regionalen Produkten.

die Kueche Siziliens
die Kueche Siziliens

Zu den Spezialitäten Palermos gehören die «Pasta con le Sarde», Teigwaren mit Sardellensauce;  Messina ist für seine Zubereitungen von Stock und Schwertfisch berühmt;  in Trapani herrscht Thunfisch vor, und Catania ehrt Bellini mit «Spaghetti alla Norma»: Spaghetti mit würziger Tomatensauce und ausgebackenen Auberginenscheiben, bestreut mit geriebenem Schafskäse. Überall verbreitet ist «Caponata», eine Vorspeise aus gebratenen Auberginenstücken in einer reichen Gemüsesauce: entlang der Küste und auf den Inseln werden stets fangfrische Fische und Meeresfrüchte in den klassischen italienischen Zubereitungsarten angeboten. Farsumagru ist ein gerollter Kalbs- oder Rinderbraten, der mit einer Masse aus Käse, Wurst, Fleisch und Eiern gefüllt ist. Ein beliebter Imbiß sind die «Arancini», kleine ausgebackene Bällchen, deren Teig aus Reis mit Erbsen, Eiern und Käse besteht. Der frühe Einfluß fremder Völker ist bei manchen Gerichten noch erkennbar. So ist beispielsweise in der Gegend von Trapani Couscous verbreitet, das hier im Gegensatz zu Afrika ausschließlich mit Fisch zubereitet wird. Die Liebe der Sizilianer zu den Süßspeisen stammt wohl von den Sarazenen. Die berühmtesten Leckereien der Insel sind Cannoli, mit Ricotta (Quark) und kandierten Früchten gefüllte Teigröllchen, und Cassata eine Schichttorte aus den gleicher Zutaten und Bisquit. Inzwischen wird aber auch eine Eistorte als Cassata angeboten. Überhaupt ist Eis eine sizilianische Erfindung. Angeblich schleckten die Insulaner schon im 6. Jahrhundert ihr Gelato. Eine Kaloriensünde wert sind auch Frutti di Martorana, Früchte aus bemaltem Mandel-(Marzipan-) Teig. >>>>>

17
Dez
08

Thunfischsalat mit gruenen Bohnen, Tomaten, roten Zwiebeln und Kartoffeln

Thunfischsalat mit Tomaten gruenen Bohnen Zwiebeln Kartoffeln

Thunfischsalat mit Tomaten gruenen Bohnen Zwiebeln Kartoffeln

Zutaten:
gekochte Kartoffeln vom Vortag, grüne Bohnen, Tomaten, rote, nicht zu scharfe Zwiebeln, Pfeffer + Salz, Olivenöl + Balsamicoessig
Zubereitung:
> grüne Bohnen bissfest abkochen, abkühlen lassen und kleinschneiden
> mit den ebenfalls kleingeschnittenen Kartoffeln, in 1/2 Scheiben geschnittenen Tomaten, roten Zwiebeln, und zerkleinertem Thunfisch aus der Dose in eine Schüssel geben, mit Salz + Pfeffer, Olivenöl und Balsamicoessig würzen und eine halbe Stunde ziehen lassen. Dann kann der Salat serviert werden.

17
Dez
08

Fisch in Teufels Kueche

WWF-Bericht deckt den zerstörerischen Hintergrund beliebter Fischgerichte auf

nicht alle Fischrezepte zerstoeren die Umwelt

nicht alle Fischrezepte zerstoeren die Umwelt

Rotbarsch mit Korallenpüree, Kahlschlag-Shrimps, Seezunge mit Schollenmüll, „Die letzten ihrer Art“ oder Armuts-Paella – so müssten typische Fischgerichte benannt werden, wenn man die ökologischen Kosten der Fischerei schon am Namen erkennen wollte. Dies geht aus dem heute veröffentlichten WWF-Bericht „Fisch in Teufels Küche“ hervor. „Viele Fischereien plündern und zerstören die Meere. Unser Bericht zeigt, was auf dem Teller nicht sichtbar ist“, so WWF-Expertin Heike Vesper.  

16,4 Kilogramm Fisch genießt jeder Deutsche im Jahr. Doch längst nicht jeder Fisch wird umweltverträglich gefangen. Weltweit gelten mehr als drei Viertel der Bestände als bis an ihre Grenzen ausgebeutet oder überfischt. Der WWF fordert die Verbraucher auf, beim Weihnachtseinkauf bevorzugt Fisch mit dem blauen Ökosiegel des „Marine Stewardship Council“ (MSC) zu kaufen. Über 300 Produkte mit dem MSC-Siegel sind bereits erhältlich.  

Verbraucher sollten laut WWF zum Beispiel auf Rotbarsch verzichten, dessen Bestand stark bedroht ist. Beim Fang dieses Tiefseefisches werden zudem Jahrtausende alte Kaltwasserkorallen zerstört. Tonnenschwere Grundschleppnetze zermalmen den wertvollen Lebensraum zu „Korallenpüree“. Der WWF fordert, die Tiefsee-Fischerei komplett einzustellen.   Eine schlechte Öko-Bilanz haben auch tropische Shrimps. Für die Zuchtanlagen von „Kahlschlag-Shrimps“ wurden an der südamerikanischen Pazifikküste hunderte Kilometer Mangrovenwälder abgeholzt. Beim Fang auf Jungtiere, mit denen die Aquakultur bestückt wird, gehen pro Krabbe etwa einhundert weitere Fische in die engmaschigen Netze. Keine andere Fischerei produziert mehr Beifang.  

Auch in der Nordsee sind die Nebenwirkungen der Fischerei enorm. „Wer Scholle, Seezunge oder Krabben isst, muss sich klar sein, dass in den Netzen ein Vielfaches an anderen Meerestieren verendet“, erläutert WWF-Expertin Vesper. So gehen zum Beispiel pro Kilo Seezunge auf dem Teller bis zu sechs Kilo Babyschollen wie Müll wieder über Bord. Und der arg dezimierte Kabeljaubestand leidet nicht nur unter den seit Jahren zu hohen Fangquoten der EU. Zusätzlich wird fast die Hälfte der Kabeljaumenge, die den Trawlern ins Netz geht, wieder weggeschmissen.  

Der Dornhai steht am Rand des Aussterbens. Ein Grund ist der Konsum von Schillerlocken, die aus dem kleinen Hai gewonnen werden. Die Fangmenge in der Nordsee ist aufgrund der massiven Ausbeutung seit Ende 1970er Jahre um 96 Prozent zurückgegangen. Ähnlich dramatische Folgen hat die Plünderung des Europäischen Aals. „Wer heute Aal oder Dornhai kauft, vergreift sich an den letzten ihrer Art“, so Vesper.  

85 Prozent des in Deutschland verzehrten Fisches wird importiert. Auf einer „Armuts-Paella“ finden sich typische Importfische wie Tunfisch, Tintenfisch, Sardine oder Makrele. Sie stammen beispielsweise aus westafrikanischen Gewässern, wo die Fangflotten der Industriestaaten die Meere auf Kosten der einheimischen Bevölkerung ausbeuten. „Unser Hunger nach Fisch nimmt den Armen die wichtigste Nahrungsquelle“, kritisiert die WWF-Expertin.  

„Wir sind noch weit von einer Lösung der Fischerei- und Umweltkrise in unseren Meeren entfernt“, bilanziert Heike Vesper. Als wichtigste Gründe für die Missstände nennt sie fehlende Kontrollen, zu hohe Fangquoten, zerstörerische Fanggeräte und fehlende Schutzgebiete.  

Ende dieser Woche entscheiden die EU-Fischereiminister in Brüssel über die Fangquoten in der Nordsee und im Nordostatlantik. Dabei könnte erstmals beschlossen werden, dass Trawler marktfähigen Fisch aus der Nordsee nicht mehr über Bord werfen dürfen, um sie durch profitablere Fänge zu ersetzen. Das wäre laut WWF ein erster Schritt, um die skandalöse Verschwendung in der Nordsee einzudämmen. Ziel müsse aber ein umfassendes Rückwurf-Verbot für alle EU-Gewässer sein, so die Umweltschützer.

10
Dez
08

Gebratene Sardinen mit Roten Zwiebeln

gebratene Sardinen mit roten Zwiebeln

gebratene Sardinen mit roten Zwiebeln

Sardinen mit roten Zwiebeln

Zutaten:
Sardinen / Mehl / rote nicht so scharfe Zwiebeln
Olivenöl / Pfeffer + Salz / Balsamicoessig

Zubereitung:
> Sardinen filetieren, salzen und von beiden Seiten in Mehl wenden
> in der Pfanne in Olivenöl ausbraten
> in einer gesonderten Pfanne rote Zwiebeln in grobe Streifen geschnitten in Olivenöl nicht zu lange anbraten
> etwas Balsamicoessig zugeben
> dann auf die Sardinen geben
evtl. mit etwas frischem Pfeffer würzen
Ulla und Gino wünschen Ihnen …  Guten Appetit…

23
Nov
08

Seezunge mit Stracchino Kaese

Seezunge mit Stracchino Kaese

Seezunge mit Stracchino Kaese

Zutaten:
Seezungen Filets / Stracchino Käse / Butter / Weißwein
Pfeffer + Salz / Fischbrühe in Pulverform

Zubereitung:
> Seezungen Filets salzen
> mit Mehl bestäuben und in Olivenöl von beiden Seiten anbraten
> mit reichlich Weißwein ablöschen
> etwas Butter + Fischbrühe zufügen und insgesamt 10 Min. köcheln
> Stracchino auf die Filets geben und die Pfanne mit einem Deckel zudecken bis der Käse zerflossen ist
> mit frisch gemahlenem Pfeffer verfeinern und servieren

Ulla und Gino wünschen Ihnen …Guten Appetit…




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