Archiv für Dezember 2008

24
Dez
08

Risotto alla Marinara, Risotto mit Meeresfruechten

Risotto alla Marinara, Risotto mit Meeresfruechten

Risotto alla Marinara, Risotto mit Meeresfruechten

Zutaten:
Risottoreis / Zwiebeln / Fischbrühe als Pulver
Knoblauch / Salz / Pfeffer / Olivenöl /
Tomatenstücke evtl. aus der Dose / tiefgerorene Frutti di Mare / Weißwein / Blattpetersilie
Zubereitung:
> Risotto nach Grundrezepte (Tips vorweg) vorbereiten
>anstatt der Gemüsebrühe bereiten Sie eine heiße Fischbrühe vor, garen den Risotto damit halb fertig und fügen dann etwas Tomatenstücke – frisch oder aus der Dose- hinzu
> den Risotto weitergaren bis er fast gar ist
> fügen Sie die bereits aufgetauten Frutti di Mare hinzu und lassen Sie alles noch ca.2-3 Min. köcheln
> kleingeschnittene Blattpetersilie über den fertigen Risotto streuen und dann servieren
dazu gehört dann ein spritziger sizilianischer Weißwein und dann kann man sich ganz wie in Sizilien fühlen.

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17
Dez
08

Thunfischsalat mit gruenen Bohnen, Tomaten, roten Zwiebeln und Kartoffeln

Thunfischsalat mit Tomaten gruenen Bohnen Zwiebeln Kartoffeln

Thunfischsalat mit Tomaten gruenen Bohnen Zwiebeln Kartoffeln

Zutaten:
gekochte Kartoffeln vom Vortag, grüne Bohnen, Tomaten, rote, nicht zu scharfe Zwiebeln, Pfeffer + Salz, Olivenöl + Balsamicoessig
Zubereitung:
> grüne Bohnen bissfest abkochen, abkühlen lassen und kleinschneiden
> mit den ebenfalls kleingeschnittenen Kartoffeln, in 1/2 Scheiben geschnittenen Tomaten, roten Zwiebeln, und zerkleinertem Thunfisch aus der Dose in eine Schüssel geben, mit Salz + Pfeffer, Olivenöl und Balsamicoessig würzen und eine halbe Stunde ziehen lassen. Dann kann der Salat serviert werden.

17
Dez
08

Fisch in Teufels Kueche

WWF-Bericht deckt den zerstörerischen Hintergrund beliebter Fischgerichte auf

nicht alle Fischrezepte zerstoeren die Umwelt

nicht alle Fischrezepte zerstoeren die Umwelt

Rotbarsch mit Korallenpüree, Kahlschlag-Shrimps, Seezunge mit Schollenmüll, „Die letzten ihrer Art“ oder Armuts-Paella – so müssten typische Fischgerichte benannt werden, wenn man die ökologischen Kosten der Fischerei schon am Namen erkennen wollte. Dies geht aus dem heute veröffentlichten WWF-Bericht „Fisch in Teufels Küche“ hervor. „Viele Fischereien plündern und zerstören die Meere. Unser Bericht zeigt, was auf dem Teller nicht sichtbar ist“, so WWF-Expertin Heike Vesper.  

16,4 Kilogramm Fisch genießt jeder Deutsche im Jahr. Doch längst nicht jeder Fisch wird umweltverträglich gefangen. Weltweit gelten mehr als drei Viertel der Bestände als bis an ihre Grenzen ausgebeutet oder überfischt. Der WWF fordert die Verbraucher auf, beim Weihnachtseinkauf bevorzugt Fisch mit dem blauen Ökosiegel des „Marine Stewardship Council“ (MSC) zu kaufen. Über 300 Produkte mit dem MSC-Siegel sind bereits erhältlich.  

Verbraucher sollten laut WWF zum Beispiel auf Rotbarsch verzichten, dessen Bestand stark bedroht ist. Beim Fang dieses Tiefseefisches werden zudem Jahrtausende alte Kaltwasserkorallen zerstört. Tonnenschwere Grundschleppnetze zermalmen den wertvollen Lebensraum zu „Korallenpüree“. Der WWF fordert, die Tiefsee-Fischerei komplett einzustellen.   Eine schlechte Öko-Bilanz haben auch tropische Shrimps. Für die Zuchtanlagen von „Kahlschlag-Shrimps“ wurden an der südamerikanischen Pazifikküste hunderte Kilometer Mangrovenwälder abgeholzt. Beim Fang auf Jungtiere, mit denen die Aquakultur bestückt wird, gehen pro Krabbe etwa einhundert weitere Fische in die engmaschigen Netze. Keine andere Fischerei produziert mehr Beifang.  

Auch in der Nordsee sind die Nebenwirkungen der Fischerei enorm. „Wer Scholle, Seezunge oder Krabben isst, muss sich klar sein, dass in den Netzen ein Vielfaches an anderen Meerestieren verendet“, erläutert WWF-Expertin Vesper. So gehen zum Beispiel pro Kilo Seezunge auf dem Teller bis zu sechs Kilo Babyschollen wie Müll wieder über Bord. Und der arg dezimierte Kabeljaubestand leidet nicht nur unter den seit Jahren zu hohen Fangquoten der EU. Zusätzlich wird fast die Hälfte der Kabeljaumenge, die den Trawlern ins Netz geht, wieder weggeschmissen.  

Der Dornhai steht am Rand des Aussterbens. Ein Grund ist der Konsum von Schillerlocken, die aus dem kleinen Hai gewonnen werden. Die Fangmenge in der Nordsee ist aufgrund der massiven Ausbeutung seit Ende 1970er Jahre um 96 Prozent zurückgegangen. Ähnlich dramatische Folgen hat die Plünderung des Europäischen Aals. „Wer heute Aal oder Dornhai kauft, vergreift sich an den letzten ihrer Art“, so Vesper.  

85 Prozent des in Deutschland verzehrten Fisches wird importiert. Auf einer „Armuts-Paella“ finden sich typische Importfische wie Tunfisch, Tintenfisch, Sardine oder Makrele. Sie stammen beispielsweise aus westafrikanischen Gewässern, wo die Fangflotten der Industriestaaten die Meere auf Kosten der einheimischen Bevölkerung ausbeuten. „Unser Hunger nach Fisch nimmt den Armen die wichtigste Nahrungsquelle“, kritisiert die WWF-Expertin.  

„Wir sind noch weit von einer Lösung der Fischerei- und Umweltkrise in unseren Meeren entfernt“, bilanziert Heike Vesper. Als wichtigste Gründe für die Missstände nennt sie fehlende Kontrollen, zu hohe Fangquoten, zerstörerische Fanggeräte und fehlende Schutzgebiete.  

Ende dieser Woche entscheiden die EU-Fischereiminister in Brüssel über die Fangquoten in der Nordsee und im Nordostatlantik. Dabei könnte erstmals beschlossen werden, dass Trawler marktfähigen Fisch aus der Nordsee nicht mehr über Bord werfen dürfen, um sie durch profitablere Fänge zu ersetzen. Das wäre laut WWF ein erster Schritt, um die skandalöse Verschwendung in der Nordsee einzudämmen. Ziel müsse aber ein umfassendes Rückwurf-Verbot für alle EU-Gewässer sein, so die Umweltschützer.

10
Dez
08

Gebratene Sardinen mit Roten Zwiebeln

gebratene Sardinen mit roten Zwiebeln

gebratene Sardinen mit roten Zwiebeln

Sardinen mit roten Zwiebeln

Zutaten:
Sardinen / Mehl / rote nicht so scharfe Zwiebeln
Olivenöl / Pfeffer + Salz / Balsamicoessig

Zubereitung:
> Sardinen filetieren, salzen und von beiden Seiten in Mehl wenden
> in der Pfanne in Olivenöl ausbraten
> in einer gesonderten Pfanne rote Zwiebeln in grobe Streifen geschnitten in Olivenöl nicht zu lange anbraten
> etwas Balsamicoessig zugeben
> dann auf die Sardinen geben
evtl. mit etwas frischem Pfeffer würzen
Ulla und Gino wünschen Ihnen …  Guten Appetit…

02
Dez
08

Sardinenfrikadellen mit Korinthen und Pinienkernen in Tomatensosse

Sardinenfrikadellen mit Korinthen und Pinienkernen in Tomatensosse

Sardinenfrikadellen mit Korinthen und Pinienkernen in Tomatensosse

Zutaten :
frische Sardinenfilets / Pinienkerne / Korinthen / Parmesankäse / Paniermehl / Knoblauch / 1 Ei
Dose Tomaten in Stücken/ Zwiebeln / Olivenöl, Salz, Pfeffer, Blatt-Petersilie

Zubereitung :
frische Sardinenfilets > mit zerkleinertem Knoblauch, gehackter Petersilie, Pfeffer, Salz, das Ei, Parmesankäse, Pinienkerne und Korinthen vermischen, zu einem Teig kneten > Bällchen daraus formen > man kann evtl. etwas Paniermehl dazutun, falls der Teig nicht fest genug ist

Tomatensoße > klein geschnittene Zwiebeln in Olivenöl anbraten, bis sie leicht Farbe annehmen, Korinthen, Pinienkerne, Salz, Pfeffer, etwas Zucker und die Tomaten aus der Dose hinzufügen und ca. 10 Min. köcheln lassen

die Sardinenbällchen > in Paniermehl rollen und in Olivenöl kross anbraten, in die fertige Tomatensoße geben und einige Minuten ziehen lassen, mit etwas gehackter Blattpetersilie servieren

guten Appetit wuenschen Ulla und Gino




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